In den späten 50iger Jahren waren es ein paar wenige Enthusiasten, welche die
ersten Schlittenhunde in die Schweiz importierten. Um den nordischen Hunden
gerecht zu werden, kam es in der Folge zur Gründung des Schweizerischen Klubs
für nordische Hunde, SKNH , eine Sektion der SKG (Schweizerische kynologische
Gesellschaft). So wurden nebst der Betreuung des Rassenstandes auch die ersten
Schlittenhunderennen ausgetragen.
Durch die faszinierende Verbindung zwischen Mensch und Tier, nur durch
gegenseitiges Vertrauen, eins zu eins mit der Natur, hat die Zahl
derer, die sich diesem Sport mit Haut und Haaren verpflichteten, stetig
zugenommen.
Durch die Gründung des SSK im Jahre 1988, mit dem Ziel, nationale
und internationale Schlittenhunderennen mit von der Fédération Cynologique International (F.C.I.)
anerkannten Schlittenhunderassen zu veranstalten, konnte dieser einmalige Sport auch einem breiteren Publikum
näher gebracht werden. So werden jährlich zwischen Januar und März 4 - 5 Schlittenhunderennen
mit den Rassen Grönländer, Samojede, Siberian Husky und den Alaskan Malamutes organisiert.
Der SSK hat mittlerweile über 200 Mitglieder.
Neben der eigentlichen Aufgabe bildet der SSK in Zusammenarbeit mit anderen
Vereinen und Verbänden auch Rennleiter und Fachtrainer aus.
Eine weitere Aufgabe, die sich der Schweizerische
Schlittenhundesport- Klub gestellt hat, ist die gezielte Förderung im
Nachwuchsbereich. So gehören nebst den verschiedenen Rennen alle Jahre
auch Workshops, Info-Meetings und vor Beginn der Rennsaison ein
einwöchiges Trainingslager zum Aufgabenbereich des SSK.
Der SSK ist Mitglied der World Sleddog Association und führt die Rennen nach den
geltenden Reglementen durch. Ebenso dazu gehört, die Grundsätze des "Mush with P.R.I.D.E" umzusetzen.
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